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Gewalt in Ihrer Familie

Gewalt in Ihrer Familie

Rufen Sie uns sofort an (unverbindlich, anonym):

01805 086 868*

*gebührenpflichtig zum Ortstarif

Das recht ist auf Ihrer Seite

Das Recht ist auf Ihrer Seite:

Das Gewaltschutzgesetz schützt sie. Mehr dazu hier

 Spendenkonto - Dimicare Anneliese Langner Stiftung

 

Was wir tun - Die drei Schwerpunkte der Stiftung:

Die Dimicare Anneliese Langner Stiftung konzentriert sich auf drei Schwerpunkte:

telefonische Notfall-Hotline

1. Telefonische Notfall-Hotline.

Schnelle und unbürokratische, kostenfreie und anonyme Hilfe. Eine Hotline geschaltet, für Frauen in Berlin und Umgebung. Kurzfristige kostenfreie Unterbringung, psychologische und juristische Unterstützung.

Telefon 01805 086 868

 

 


Kind auf Pferd im Kindercamp

2. Dimicare – Kindercamps.

Kinder zwischen 3 und 10 Jahre haben hier die Chance sich wohl zu fühlen und zu entspannen. Bewusste Ernährung, Körperhygiene, Umgang mit Tieren, Spielen, Reit- und Musiktherapien, Ergo- und Musiktherapie gehören u.a. zu dem Wochenprogramm. Selbstverständlich übernimmt die Dimicare Anneliese Langner Stiftung alle Kosten. Angesprochen werden vor allem Kinder aus stark belasteten Familien oder Heimen, Kinder mit traumatischen Schicksalen wie Missbrauch oder grober Vernachlässigung.

Erziehungsführerschein

3. Der „Erziehungsführerschein“.

In einem Tageskurs lernen Eltern die Grundsätze der Kindererziehung, aber auch, sich und ihre Gefühle besser zu verstehen. Ehrlichkeit, Wertschätzung, Respekt, gegenseitige Achtung, miteinander reden, Vorbild sein, das Kind ernst nehmen, Grenzen setzen, das Erkennen von Erziehungsfehlern wie Inkonsequenz, Durchleben von Konflikten und Auszeichnen von Lösungen, Umgang mit Strafen und die Kunst der Kompromisse, Konsequenzen und Regeln, aber auch die Bedeutung von Ritualen und Vertrauen. Gerade der letzte Punkt ist für viele Eltern besonders schwierig, da sie nie gelernt haben zu vertrauen. Wer an diesem kostenfreien Seminar, geleitet von einer erfahrenen Pädagogin, teilnimmt, erhält seinen „Elternführerschein“. In naher Zukunft geplant ist eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behören, die Problemeltern „verpflichten“ können, an solchen Kursen teilzunehmen.